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  • AutorenbildJohannes Stern

Erster Besuch der Gobi Wüste

Hallo & Сайн байна уу? (~Sänbänoo; mongol. „Hallo“) zusammen,

ich melde mich mal wieder nach ein paar Tagen. Mittlerweile haben wir es geschafft zwei mal die Wüste Gobi zu besuchen.

Das erste mal vor 2 Wochen mit dem Nachtzug. Als Programmpunkte standen der Besuch des buddhistischen Khamriin Khiid Klosters & Energy Center, sowie ein Aussichtshügel in der Wüste auf dem Tagesprogramm.

Im Kloster war sehr erstaunlich, dass die drei anwesenden buddhistischen Mönche unterschiedlicher denn je sind. Ein junger Mann (ca. 30 Jahre), ein alter Mann (ich schätze über 90 Jahre) und „Achtung!!!“ die erste mongolisch buddhistisch weibliche Mönchin.

Jeder Mönch hat seinen eigenen Gebetskasten und betet für sich selbst in Double-Time-Rap. Eminem & Co. können dagegen einpacken.



Die Wüste Gobi ist ganz anders, als ich sue mir im ersten Moment vorgestellt habe. Ich dachte da eher an die Sahara Sandwüste.

Dieser Gobi Wüstenteil, den wir besucht haben, war eine sogenannte Steinwüste mit Kieselsteinboden und unendlicher Weite ohne einen einzigen Baum - erinnert leicht an eine Mondlandschaft.



Deswegen geht auch immer ein starker Wind, da keine Bäume o.Ä. den Wind fangen.

Auf dem Aussichtsberg war der Wind so stark, wie ich ihn noch nie erlebt habe.



Fun Fact:

Die mongolische Logik besagt zu diesem Aussichtsberg, dass Frauen nur bis zur Hälfte gehen dürfen. Der Grund dafür ist, dass es zu gefährlich ist und sie wegfliegen können, wenn man weiter geht Ein 8-jähriger Junge der Reisegruppe durfte aber trotzdem mit mir bis auf die Spitze. Es war so stürmisch, dass es sich anfühlte, wenn ich ihn nicht gehalten hätte, wäre er echt weggeflogen.



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